Stichwort «webdesign»


Freedom + Partners

studio · 9. April 2009 · 1 Kommentar

Freedom + Partners ist ein Web Design Studio aus New York City. Zu den jüngsten bekannten Projekten von Freedom + Partners gehören Pearl Jam Ten Game, Mollywood, Toyota – Why not? und Thoughtpile. Ihre neue dreidimensional frei bewegliche Website versucht scheinbar mit Konventionen zu brechen und gleichzeitig mit Können und Ambitionen zu glänzen.

Matthias Dittrich

portfolio · 8. April 2009

Matthias Dittrich ist ein Interaction Designer aus Berlin. Sein kunstvoll inszeniertes Flash Portfolio überzeugt durch und durch. Die Website lädt zweifelsohne zur Interaktion ein und gibt vorbildlich Einblick in das bisherige Werk des ausgebildeten Mediengestalters und Grafik-Design Studenten.

Hello Monday

studio · 26. März 2009

Hello Monday ist ein junges und erfolgreiches Design Studio (neumodisch: design boutique) aus Aarhus, Dänemark. Hello Monday ist verantwortlich für beeindruckende Websites wie Minus, Gudrun & Gudrun, David Lindsey Wade, Lyndon Wade, Red Issue oder zuletzt realfake. In punkto Stil und Ambitionen gesellt sich Hello Monday zu group94 oder danka: hochperformantes und bestechend elegant schlichtes Flash gepaart mit innovativen Interface Design. Ein Blick auf ihre nicht minder fein gestaltete neue Website lohnt sich unbedingt.

Chrome Experiments

Diverses · 19. März 2009

Mit dem Launch des Portals Chrome Experiments macht Google nicht nur Werbung für den eigenen Browser Chrome 2.0, sondern auch für JavaScript als mächtiges Gegenstück zu Flash, wenn es darum geht interaktive Inhalte reichhaltig und effektvoll umzusetzen. Chrome Experiments ist eine Art Schaufenster für anspruchsvolle, experimentelle Projekte namhafter Programmierer, die die Grenzen von Google Chrome hier innovativ ausloten.

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twitter Visualisierung

Diverses · 17. März 2009 · 1 Kommentar

Ohne jeden Zweifel, twitter ist aktuell in “aller Munde”. Was den unglaublichen Erfolg der (Kurz)Nachrichten Plattform ausmacht ist allerdings nicht so simpel zu erschließen wie die Optik von twitter selbst. Welchen Sinn und Zweck twitter für den Einzelnen hat, sei zunächst dahingestellt, letzlich ergibt sich durch den user-generated-content eine globale, repräsentative Datenmenge, die Aufschluss darüber geben kann, wie (intensive) Internetnutzer – für den Moment – ticken. Das, was sie bewegt und beschäftigt kann analysiert, kategorisiert und visualisiert werden. Dabei sind speziell einige der Visualisierungen wie etwa Oops. I tweeted my pants von FL-2 (siehe Bild oben) für Gestalter und Programmierer gleichermaßen hochinteressant.

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