Stichwort «trend»


so-smart URL

kampagne · 24. Juni 2009

Unter so-smart URL kann man sich automatisiert lange Internetadressen auf ein “handlicheres” Format verkürzen lassen. Dies allein ist weder eine neuartige noch preisverdächtige Idee. Im so genannten Web2.0 Zeitalter und mit der Omnipräsenz von twitter samt tinyURL wird dies nur wenige versierte Internet-Nutzer neugierig machen. Die Kombination eines URL-Verkleinerers mit einem Branding der neu generierten Adresse wirkt jedoch durchaus dankbar und innovativ. In Zeiten von Netzwerk-Marketing, von steitig wachsenden Zahlen der Internetnutzer aber auch der Internetseiten und -adressen kann so ein Service angeboten werden, der Anwendern Nutzen bringen kann und durch die “Umtaufung” gleichzeitig eine andere Website oder Marke bekannt(er) machen kann. Entgegen dieser Idee, die Nachahmung verdient und finden wird, strebt – auf augenzwinkernder Basis – W-i-d-e-U-R-L.

Visual Bookmarking Plattformen

Diverses · 10. Mai 2009 · 3 Kommentare

Die Dekontextualisierung, also das Herauslösen und Neu-Zusammenfügen von Internet-Inhalten hat Hochkonjunktur. Längst ist dieses Phänomen nicht mehr nur auf Hypertext beschränkt. Besonders Visual Bookmarking – das gezielte “Absichern” von Bildern und Videos – liegt zur Zeit voll im Trend. Mittlerweile gibt es zahlreiche Plattformen, die einzig und allein auf diese visuellen Lesezeichen spezialisiert sind. Fast ausnahmslos bieten alle (ernstzunehmenden) Anbieter eine Fülle an Tools und bookmarklets an, um es den Nutzern möglichst einfach zu machen visuelle Medien samt Quellenreferenz mit einem Klick und meist zur eigenen Inspiration langfristig “aufzuheben”.

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T-Mobile Sing-along

kampagne · 4. Mai 2009

T-Mobile fährt mit “Sing-along” weiter auf der erfolgreichen, in Zeiten von Britain’s Got Talent, eines Paul Potts und einer Susan Boyle äußerst dankbaren Schiene der Werbung, die gestützt wird durch (semi-professionellen) Gesang. Das wirkt authentisch, da schwingt Emotion mit, das steckt an und berührt.

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twitter Visualisierung

Diverses · 17. März 2009 · 1 Kommentar

Ohne jeden Zweifel, twitter ist aktuell in “aller Munde”. Was den unglaublichen Erfolg der (Kurz)Nachrichten Plattform ausmacht ist allerdings nicht so simpel zu erschließen wie die Optik von twitter selbst. Welchen Sinn und Zweck twitter für den Einzelnen hat, sei zunächst dahingestellt, letzlich ergibt sich durch den user-generated-content eine globale, repräsentative Datenmenge, die Aufschluss darüber geben kann, wie (intensive) Internetnutzer – für den Moment – ticken. Das, was sie bewegt und beschäftigt kann analysiert, kategorisiert und visualisiert werden. Dabei sind speziell einige der Visualisierungen wie etwa Oops. I tweeted my pants von FL-2 (siehe Bild oben) für Gestalter und Programmierer gleichermaßen hochinteressant.

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