Stichwort «trend»


MTV Music Meter

kampagne · 22. Dezember 2010

Der MTV Music Meter ermittelt in Echtzeit die hundert interessantesten Newcomer Bands und Musiker. Diese Top 100 Charts ergeben sich aus einem von EchoNest entwickelten Algorithmus, der in Echtzeit den social media buzz der Künstler auf diversen Plattformen (twitter, Blogs, news feeds …) ausliest und verarbeitet.
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Google Zeitgeist 2010

kampagne · 11. Dezember 2010 · 1 Kommentar

Google Zeitgeist 2010 visualisiert global und regional in über 50 Ländern die häufigsten Suchanfragen des Jahres 2010. Die Daten, die hier zum Leben erweckt werden stammen von Google Insights und Google Trends. Dieses Jahr vertraute Google auf die Geschicke von Fi. Bei der Umsetzung der Zeitgeist Visualisierung kam HTML5 zum Einsatz.

Influencers

Motion · 8. November 2010

Influencers ist ein Dokumentarfilm über Trendsetting und das Phänomen, wie Trends und Kreativität eine ansteckende Wirkung auf Design, Entertainment, Mode, Musik und Werbung entwickeln können. Der Film versucht zu erklären, was eine einzelne Person einflussreich (zu einem Influencer) werden lässt. Dafür werden schnappschussartig in New York City Kreative aus unterschiedlichen Disziplinen vorgestellt, die als besonders einflussreich gelten und somit moderne Pop-Kultur aktiv mitgestalten. Verantwortlich für die Umsetzung des Films sind Paul Rojanathara und Davis Johnson.

Buamai

Diverses · 25. August 2010

Buamai® ist eine Visual Bookmarking Plattform, auf der ein ausgewähltes Feld von Kreativen interessante Bilder aus unterschiedlichsten Quellen präsentieren. Das Prinzip erinnert stark an FFFFOUND! und hält dank der Philosophie “curation is key” ebenfalls ein hohes, inspiratives Niveau. Buamai wirkt dabei allerdings ein bisschen wohlgeformter und komfortabler. So können hier die Inhalte über Stichwörter, über eine herkömmliche Volltextsuche oder über die charmante visuelle Suche (Visual Search) entdeckt bzw. aufgefunden werden.
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so-smart URL

kampagne · 24. Juni 2009

Unter so-smart URL kann man sich automatisiert lange Internetadressen auf ein “handlicheres” Format verkürzen lassen. Dies allein ist weder eine neuartige noch preisverdächtige Idee. Im so genannten Web2.0 Zeitalter und mit der Omnipräsenz von twitter samt tinyURL wird dies nur wenige versierte Internet-Nutzer neugierig machen. Die Kombination eines URL-Verkleinerers mit einem Branding der neu generierten Adresse wirkt jedoch durchaus dankbar und innovativ. In Zeiten von Netzwerk-Marketing, von steitig wachsenden Zahlen der Internetnutzer aber auch der Internetseiten und -adressen kann so ein Service angeboten werden, der Anwendern Nutzen bringen kann und durch die “Umtaufung” gleichzeitig eine andere Website oder Marke bekannt(er) machen kann. Entgegen dieser Idee, die Nachahmung verdient und finden wird, strebt – auf augenzwinkernder Basis – W-i-d-e-U-R-L.

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