Stichwort «branding»


Diesel Be Stupid

kampagne · 26. Januar 2010 · 1 Kommentar

“Stupid is as stupid does”. Diesel lässt in der aktuellen Kampagne Be Stupid der Dummheit freien Lauf. Viel mehr noch, für herausragend dumme Ideen winkt als Belohnung ein Auftritt im Diesel Musik Video Katalog 2010. Was sich zunächst wie Schwachsinn anhört, soll hintergründig aber ein Aufruf zum Freidenken sein. Ein Aufruf vom Pfad der Tugend und Vernunft abzukommen, weg vom konventionellen Verständnis von “smartness”, weg von Sicherheitsdenken und Risikoscheu und hin zum infantilen, couragierten und visionären Schabernack.
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Lukas Lindemann Rosinski

studio · 13. August 2009 · 2 Kommentare

Lukas Lindemann Rosinski ist eine Werbeagentur aus Hamburg, die ursprünglich aus Jung von Matt Fleet hervorgegangen ist. Die drei Gründer und Namensstifter Arno Lindemann, Bernhard Lukas und Bent Rosinski hatten gemäß eigenen Angaben bei Jung von Matt viele gute Ideen, eine eigene Agentur zu gründen sei jedoch die beste davon gewesen. Die frisch relaunchte Website von Lukas Lindemann Rosinski thematisiert ebenso wie die vorangegange Teaser-Website geschickt Konzeption und Gestalt des Agenturlogos, welches sich von den deutlich unterschiedlichen Körperlängen der Gründer ableitet. Mit einer klaren, unprätentiösen Gestaltung, technischer Finesse und Witz erzeugt die Website von Lukas Lindemann Rosinski ein Online-Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst und ein Self-Branding, das funktioniert und haften bleibt.

Uniqlo Calendar

kampagne · 12. Juni 2009 · 1 Kommentar

Uniqlo Calendar ist eine der jüngsten Microsites der bekannten japanischen Modemarke Uniqlo. Ganz im Stile der unzähligen und äußerst erfolgreichen Vorgänger wird hier ebenso einfach wie auch originell Werbung betrieben. Uniqlo Calendar ist grob zusammengefasst ein gestalterisch wie technologisch schlicht gehaltenes “Video-Kalenderblatt” mit einer angemessen hohen Prise Branding.

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SinnerSchrader

studio · 18. September 2008 · 3 Kommentare

So ganz taufrisch ist der Relaunch von SinnerSchrader nicht mehr und dennoch eine bemerkenswerte kreative Blüte, die viele kontroverse Reaktionen hervorruft(e). Die Hamburger Agentur betreut Kunden wie TUI, Deutsche Bank, OTTO, comdirect oder simyo und gilt zurecht als Größe auf nationalen Parkett. Vielleicht sind auch daher manche Reaktionen überhöhten Ansprüchen oder deutscher Tadel-Tradition geschuldet. Im Design Tagebuch ergoß sich viel Kritik über den Einsatz von Flash (ohne Angabe von Gründen dieser Technik-Verteufelung), die Linklisten-Bauart oder über vermeintliche Effekthascherei. Empörung gibt es auch von Usability Predigern. Inwieweit die Kritik berechtigt ist, sei dahingestellt, Fakt ist, hier wurde gemäß dem eigenen Claim eine radikale Beziehung zum Webseitenbesucher kreiert.

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