Kubikfoto

studio · 23. März 2012

Kubikfoto ist eine Fotoproduktionsfirma aus Bremen, spezialisiert auf interaktive Fotografie und foto- und videobasierte Erlebniswelten für das Internet. Kubikfoto hat es in den vergangenen Jahren geschafft selbst zu einer Marke, zu einem Genre für sich zu werden. Die interaktiven Fotografiewelten von Kubikfoto bleiben im Kopf, sie machen neugierig und funktionieren einfach. Kürzlich hat Kubikfoto einen Relaunch durchgeführt.

Das Wort “Kubikfoto” haben wir selbst erfunden – worauf wir auch ziemlich stolz sind. Kubikfotos nennen wir unsere weltweit einzigartigen interaktiven, foto- und videobasierten Erlebniswelten, die wir (Kubikfoto Studios) produzieren. Kubikfotos sind komplexe Abbildungen der Wirklichkeit, durch die sich der User bewegen kann und mit denen er interagieren kann.

Die neue Website von Kubikfoto verneigt sich vor den Zeichen der Zeit. Interaktive Videos und Fotografien waren lange Zeit ein Hoheitsgebiet von Adobe Flash. Dies trifft inzwischen überhaupt nicht mehr so sehr zu. Außerdem kann man kaum noch eine kommerzielle Website launchen, die nicht auch für Tablets optimiert ist. Das Team für Kubikfoto setzte also folgerichtig auf eine neue HTML5 Website, die auch für das iPad2 optimiert ist.

Im Kubikfoto-Teil der Website kann der User unser Bremer Hauptquartier besuchen und Spaß mit dem K-Team zu haben. In die Umkleide kommt man aber nur mit der Hilfe anderer User.

kubikfoto 01 Kubikfoto
kubikfoto 02 Kubikfoto

Standardmäßig erhält man auf dem Desktop noch eine Flash-Version oder besser gesagt einen Flash-Container im oberen Bereich der Website. Hier kann man auch “umschalten” auf HTML5. Warum das so geschieht, warum man Flash ohne Not noch “mitspielen” lässt, wissen nur die Entwickler selbst. Die Tatsache, dass die «Kubikfotowelten» auch in HTML5 funktionieren, macht aber Hoffnung für die Zukunft. Es wäre schade, wenn Erlebnisse dieser Art im Zuge des Technologiewandels des mobilen digitalen Zeitalters verloren gehen würden.

Der Relaunch von Kubikfoto wirft auch generell die Frage auf, ob man verschiedene Versionen einer Website anfertigen sollte, oder ob man sich mit eben nur einer – eventuell responsiven – Version für alle Geräte zufrieden gibt. Vernünftig erscheint sicher letzteres, aber ist “vernünftig” immer auch gleich richtig? Ein interessantes Beispiel dazu wäre Jam3Media aus Kanada. Hier gibt es zwei vollkommen unterschiedliche Versionen (Desktop/Tablet), von denen man eigentlich keine missen möchte.

www.kubikfoto.de


Kommentare

  1. Schick. Und Humor haben die Jungs auch wenn ich die Stellenbeschreibung zum Programmierer so lese… Eventuell hat sich da aber auch Jemand einen üblen Scherz erlaubt?

    Gabriel · 28. März 2012

Und was sagst du dazu?


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