Was ist das Design Journal?

Design Journal ist eine professionelle, zielgruppenorientierte Sammlung von Artikeln zu den Themen Interaktives Design, Werbung & Neue Medien. Mit einem Fokus auf Online-Kampagnen, Web Design und Webentwicklung stellt das Design Journal herausragende Kampagnen, Websites, Designer und Studios vor. Dabei ist auch der Blick über den nationalen Tellerrand maßgebend. Die Zielsetzung ist dabei möglichst differenzierte und weitreichende Informationen als echten Mehrwert zu liefern.

Design Journal wird als repräsentative Quelle u.a. empfohlen / verlinkt von:
· Smashing Magazine
· PAGE online
· Design made in Germany
· dasauge®
· grafiker.de

Für wen ist das Design Journal?

Design Journal richtet sich spezifisch an Form- und Ideengeber in den / der Neuen Medien. Diese Spanne reicht vom Art Director, Projektmanager, Account Manager, Copywriter, Artbuyer hin zu Designern, Illustratoren, Fotografen, Typografen, "Pixelschubsern", Web Standard Evangelisten und "Code Nerds" - ungeachtet ihrer momentanen Karriereposition.

Vorschläge, Kritik, Mitteilung

Dir fehlt irgendetwas im Design Journal?
Du möchtest dich mitteilen, kritisieren und oder helfen?
Du hast eine besonders herausragende Website gefunden?
Dein Portfolio empfängt zu wenig Liebe?
Deine Agentur hat gerade den heiligen Online-Gral veröffentlicht?

Immer her damit!
Einfach eine unförmliche E-Mail an mit weiteren Informationen, Pressematerial etc. schicken. Ganz kleine Regel: Je mehr Informationen bereitgestellt werden, desto mehr können verbreitet werden.

Rezensionsexemplare und Einsendungen

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, zusätzlich auf dem traditionellen Postweg Kontakt aufzunehmen.

Einsendungen von Rezensionsexemplaren ergeben auch Sinn, da es bestimmt für die Berichterstattung nicht abträglich ist, das Produkt genauer zu kennen. Besonders im Bereich Print-Design und Buchpublikationen spielt auch die Haptik, also auch das tatsächliche in-der-Hand-halten des Produkts eine große Rolle für eine bessere Beurteilung.

Zudem ist es "alte Vertriebsschule", denn was auf dem Tisch liegt, das kann nicht so einfach wie eine E-Mail in Vergessenheit geraten oder gelöscht werden.

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