20 Things I Learned About Browsers and the Web ist eine interessante Online Kampagne für Google Chrome. Getarnt als eine Art Kinderbuch werden auf der Website zwanzig ernste und amüsante Fragen wie etwa “Was ist ein Cookie?”, “Wie schütze ich mich im Web?” oder “Was passiert, wenn ein Lastwagen über meinen Laptop fährt?” beantwortet.

Die Buchmetapher, die Flash-basiert gewiss im letzten Jahrzehnt überstrapaziert wurde, ist hier mit HTML5 gelöst worden und wirkt in doppelter Hinsicht dem Konzept der Website förderlich. Die User werden spielerisch, fast infantil an profundes Wissen herangeführt und erleben eine reichhaltige, komfortable Website basierend auf neuartigen Technologien. Die Lehre, die man aus dem Buch ziehen soll ist einfach: es gibt eine Reihe von neuen Technologien aber auch Bedrohungen im Web. Nur ein moderner Browser – wie etwa Google Chrome – kann diese neuen Technologien ausschöpfend nutzen und gleichermaßen Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit bieten.
Verantwortlich für die Umsetzung der Website ist das Google Chrome Team und Fi. Die Illustrationen stammen von Christoph Niemann.

























und weil es nicht in Flash gemacht ist ist es gleich super???
Generell ist nichts besser oder schlechter weil es auf die eine oder andere Technologie setzt.
An den “flipbooks” in Flash hat man sich mehr als satt gesehen, das wird mit HTML5 auch nicht besser oder anders. Hier will man aber die Buchmetapher, ein Lehrbuch und daher ist es so auch zulässig und ok.
Wäre es in Flash umgesetzt würde es einem enscheidenden Vorteil von Chrome wiedersprechen. Flash können alle Browser, selbst der IE6. HTML5 im Moment nur die modernsten Browser wie auch Chrome.